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Smarte Bibliotheken sind Einrichtungen, die innovative (digitale) Services und Raumangebote erfolgreich etabliert haben und bedarfsorientiert und flexibel neue Entwicklungen in der heutigen Informationsgesellschaft antizipieren und umsetzen. Dabei bilden strategische Kompartimente wie Raum, Technik, Innovation, Personal, Partizipation und Kooperation die strukturelle Basis dieses Gesamtkonzeptes. In einem Input soll zunächst ein aktueller Überblick darüber gegeben werden, welche (internationalen) Einrichtungen bereits Smart Libraries sind und eine Definition dieses Konzepts gegeben werden.
Im Hauptteil des Workshops wird in Kleingruppenarbeit auf der Grundlage einer Vision und Mission eine spezifische smarte Anwendung oder Dienstleistung für eine wissenschaftliche oder öffentliche Bibliothek erstellt werden. In mehreren Phasen des Workshops wird dabei ein KI-basiertes Sprachmodell eingesetzt, um eine typische Nutzer*in (Persona) zu erstellen und Interviews zu simulieren, um deren Bedürfnisse zu konkretisieren sowie die entwickelte Dienstleistung erfolgreich zu präsentieren.

Lernziele: Nach dem Seminar kennen Teilnehmende

  • das Konzept einer „Smart Library“ und können Beispiele dafür benennen.
  • haben ein Konzept für eine „smarte Dienstleistung“ selbst entwickelt.
  • können Prompts für ein Sprachmodell erstellen.
  • kennen Elemente der Kreativmethode Design Thinking
  • wissen, wie man ein Sprachmodell einsetzt, um Ideen an Stakeholder zu pitchen.

Methoden: Präsentation (internationaler) Best Practices smarter Bibliotheken, Kleingruppenarbeit und Erfahrungsaustausch

Veranstaltungsort: ONLINE

Zielgruppe: Beschäftigte aus Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken ohne Vorkenntnisse

Vortragende: Dr. Linda Freyberg (BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) & Sabine Wolf (Stadtbibliothek Berlin-Mitte)

Anmeldeschluss: 05.03.2027

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